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WELTRAUMRECHT

Die Frage um die Legalität des Verkaufs von Mondgrundstücken ist immer wieder Gegenstand von hitzigen Diskussionen. Leider fließen in solche Debatten meist Meinungen von Personen, die sich nicht umfassend mit der derzeitigen Gesetzeslage auskennen. Das Endergebnis: Oft werden Fakten mit Unwahrheiten vermischt und so der Öffentlichkeit präsentiert!

Gerne informieren wir Sie ausführlich über die momentane Gesetzeslage, damit Sie sich eine objektive Meinung über den Kauf und Verkauf von Mondgrundstücken bilden können.

Vielleicht haben Sie schon einmal gehört, daß gesagt wurde: “Der Mond gehört allen” oder “Das Mond-Abkommen von 1984 verbietet den Mondbesitz für Individuen”.

Im folgenden erfahren Sie die Fakten, wie sie die LUNAR EMBASSY in Zusammenarbeit mit einigen Weltraum-Rechtsexperten der USA veröffentlicht haben (übersetzt aus dem Englischen):

"Was ist heute das Gesetz?
Es bestehen zwei sogenannte “Treaty’s” oder Abkommen, die sich auf die “Ausnutzung des Mondes und anderer Himmelskörper-Resourcen zu Profitzwecken” beziehen (in diesen Bereich fällt ohne Frage der Verkauf von Mondgrundstücken):

Das OUTER SPACE TREATY
Dieses Abkommen verbietet es Regierungen ausdrücklich, sich den Mond sowie andere Planeten in der Form eines “claims” (Besitzrechtsantrag) anzueignen.

Was bedeutet das? Es bedeutet, daß die Regierungen freiwillig ihre Rechte an diesen Himmelskörpern abgetreten haben. Desweiteren hat dieses Treaty es versäumt, diese “Ausnutzung des Mondes und anderer Himmelskörper-Resourcen zu Profitzwecken” auch für private Individuen und Firmen zu verbieten (und die Lunar Embassy ist natürlich keine Regierung)!

Vielleicht meinen Sie, daß dies eine leichte Unterwanderung der Gesetzesdarstellung ist. Das ist es aber leider nicht! Die UNO (sowie alle anderen Länder, die das Outer Space Treaty unterschrieben) wurden sich dieses wichtigen Versäumnisses extrem schnell nach der Ratifizierung des Abkommens von 1967 bewußt. Dies ging soweit, daß die UNO noch Jahre danach extrem viel Energie aufwand, um einen Anhang an das Treaty ratifiziert zu bekommen. Leider scheiterten alle diese Versuche daran, daß die meisten Mitgliederstaaten der UNO damit nicht einverstanden waren. Am Ende wurden alle Anhangsversuche in einem neuen Abkommen (ca. 15 Jahre später) zusammengebündelt. Das Moon Treaty von 1984 war geboren.

Alle diese Informationen sind heute gut dokumentierte Fakten.

Das MOON TREATY
Das Moon Treaty verbietet es Individuen und Firmen ausdrücklich, sich den Mond und andere Himmelskörper anzueignen, bzw. sie aus Profitzwecken zu nutzen.

Dies ist kein Mythos, dies ist die reine Wahrheit. Aus diesem Grunde zitieren heute einige Menschen das Moon Treaty als Opposition zum Verkauf des Mondes.

Da gibt es aber noch ein klitzekleines Problem...
Aus 185 Mitgliedsstaaten der UNO haben es nur sechs Länder unterstützt! Alle anderen, sowie alle im Weltraum tätigen Nationen (wie die USA, Rußland, China ...) haben es abgelehnt, zu unterschreiben. Dies ist eine weniger bekannte Tatsache. Die USA lehnte es spezifisch aus dem Grund ab zu unterschreiben, weil es die Ausnutzung der Himmelskörper sowie des Mondes für Profitzwecke (für Firmen u. Individuen) untersagen würde. Bei der gesamten Mehrheit aller UN Nationen ist das Moon Treaty also NICHT Gesetz.

Wir meinen, daß dies auch gut so ist. Stellen Sie sich vor, wir finden Öl auf dem Mond, und nach dem Gesetz dürften wir es nicht abbauen! Dies ist sicherlich nicht im Interesse der Öffentlichkeit (und wenn Sie auf Ihrem Grundstück Öl finden ... dann gratulieren wir Ihnen. Denn es bedeutet, daß Sie ab heute reich sind!).

Folgendes wurde historisch über das Moon Treaty aufgenommen:
“Das Abkommen bezüglich der Aktivitäten aller Staaten auf dem Mond und anderer Himmelskörper ist das famose ‘Moon Treaty’. Es wurde von einer Handvoll L5 Clubaktivisten gekillt, da diese die ersten waren, die schnell erkannten, daß es extraterrestrische Besitzerrechte illegal machen würde und daß dies nicht dem Ziel der zukünftigen Weltraumsiedlungspolitik im Sinne von ‘gleiches Recht für alle’ nachkommen würde. Als nach den Anstrengungen der L5 Society die Ratifizierung des Moon Treaty im US-Kongreß ausbliet, atmeten auch die UdSSR erleichter auf. Die Soviets waren damals so beeindruckt, daß eine solche fast nicht bekannte Organisation einen solchen Einfluß erheben konnte, daß sie danach ziemlich auffällige KGB-Mitglieder in die Clubtreffen der L5 Society nach New York schickten, um herauszufinden, wer diese waren. Das Sovietische Konsulat in Washington D.C. abonnierte die L5 Society-Clubzeitschrift noch Jahre danach.”

Die USA sagten bei der “Nichtunterzeichnung”, daß sie lieber abwarten würden, wie sich die “publike Meinung entwickeln wird”. Nun, die publike Meinung hat sich entwickelt. Viele Menschen auf dem Planeten Erde möchten Ihr Stück Mond besitzen. Viele Menschen benennen auch gerne einen Stern - und dies fällt in die gleiche Kategorie. Man kann keine Sterne benennen und dafür Geld berechnen, wenn es illegal wäre, die Himmelskörper für Profitzwecke zu nutzen (was es natürlich nicht ist; und somit ist alles Prima).

Diese Fakten begründen, warum die LUNAR EMBASSY heute keine Gesetze bricht."

Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass dies die Aussage der Lunar Embassy ist. Bitte sehen Sie den Kauf eines Mondgrundstückes zunächst auch als netten Gag, als eine romantische Geschenkidee. Wir können Ihnen wirklich keine Garantien geben, dass Sie mit dem Erwerb eines Mondgrundstückes wirklich das Eigentumsrecht erhalten. Wir können Ihnen aber versprechen, daß Sie mit dem Kauf eines Grundstückes auf dem Mond bei der Lunar Embassy die besten Aussichten haben, eines Tages wirklich Ihr Gebiet “abstecken” zu können. Die Lunar Embassy arbeitet nun schon seit 24 Jahren daran, die publike Meinung zu formen, und wird dies auch in Zukunft fortsetzen.

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